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Uwe Ramlow: 
Tessin. Ein ReisebegleiterUwe Ramlow: Tessin. Ein Reisebegleiter Berge, Palmen, Seen: Das Tessin gilt mit seinem milden Klima als die "Sonnenstube der Schweiz" und lockt als "Vorzimmer des Südens". Der Kanton zieht dank einer opulenten Vegetation und der alpinen Eleganz nicht nur unzählige von mediterraner Leichtigkeit träumende Touristen an, auch viele Schriftsteller trafen hier als Durchreisende ein oder fanden - vorübergehend oder für immer - ein neues Zuhause. Dieser Band lädt zu sieben Ausflügen ein, die zu den bekannten oder in Vergessenheit geratenen literarischen Schauplätzen zwischen Sankt-Gotthard-Massiv im Norden und dem Lago di Lugano an der südlichen Grenze zu Italien führen. In Montagnola steht ein Besuch bei Hermann Hesse auf dem Programm, Ausflüge führen zu Max Frisch ins Valle Onsernone sowie zu Lisa Tetzner und Kurt Kläber ins Tal der »Schwarzen Brüder«. Das Centovalli wurde für die amerikanische "Queen of Crime" Patricia Highsmith zum Refugium, der Dichter Stefan George verbrachte die letzten Monate seines Lebens in Minusio bei Locarno. Hugo Ball, Carl Spitteler, Ernest Hemingway, Franz Kafka, Georg Kaiser, Gerhart Hauptmann, Ignazio Silone und viele andere zählen zu dem illustren Kreis von Künstlern, die den Leser als prominente Reiseleiter durchs Tessin führen werden. » Zur Rezension...

gemeinden - stresa

Stresa, mit seinen heute 5.001 Einwohnern wurde im ausgehenden 18. Jahrhundert zu einem der bekanntesten Bade- und Erholungsorte in Europa. Nach Eröffnung der Simplon-Strasse durch Napoleon, dem alten Strassenbauer, und der Eisenbahn, mit der Anbindung über Domodossola nach Nord- und Südeuropa und heute durch die direkte Autobahnverbindung nach Mailand, Turin, Genua, Palermo und von dort weiter mit dem Schiff nach Libyen: "Wegen dem Napoleon, der Eisen- und Autobahn, lassen die Besucherströme auch heute nicht abreissen".

Von Stresa hat man einen traumhaften Blick auf die Borromäischen Inseln, auf den Monte Tamaro und wenn man in einem der zahlreichen Cafés an der Uferpromenade aufsteht, sieht man noch mehr vom Lago Maggiore. Nach Stresa haben sich schon einige Künstler, Dichter und Politiker verirrt: Stendhal, Charles Dickens, Lord Byron, Ernest Hemingway und sogar der Kohl (Ehrenwort).

Die grossen luxuriösen Jugendstilhotels entstanden zum Ende des 19. Jahrhunderts und strahlen noch heute den Charme der Belle Époque aus. Ganz besonders gilt dies für das 1862 im Stile des Deuxième Empire errichtete Grand Hôtel des Iles Borromées. Insider berichten, Toiletten dürfen nur im Abendkleid oder Smoking aufgesucht werden. Die schön angelegten Parks der meisten Villen sind in Privatbesitz und in der Regel nicht zugänglich. Hier gilt: "Nicht erwischen lassen". Es gibt aber auch öffentliche Parks, der im italienischem Stil angelegte Park der Villa Ducale mit einer geradezu monumentalen Libanon-Zeder aus dem Jahr 1860 kann ohne Eintritt besichtigt werden. Etwas ausserhalb Stresas in Richtung Arona liegt die Villa Pallavicino, deren 16.000 m2 großer herrlicher Park in englischem Stil angelegt ist. In diesem Park ist heute ein zoologischer Garten eingerichtet. Der Park ist geöffnet von Mitte März bis Ende Oktober von 9-18 Uhr.

Von Stresa können Sie verschiedene Ausflüge unternehmen. Mit dem Kursschiff auf die Borromäischen Insel oder mit einem Taxiboot. Der Preis mit dem Taxiboot schwankt nach einer Gesichtskontrolle zwischen € 5 - 10, je nach Ziel und wenn Sie Glück haben werden Sie auch wieder abgeholt. In Gignese oberhalb von Stresa hat es ein Schirmmuseum und in Alpino erwartet Sie der Giardino Alpino mit Hunderten von alpinen Pflanzen und einem traumhaften Blick auf den Lago Maggiore. Mit der Luftseilbahn können Sie auf den Monte Mottarone (1'485m) und an der Talstation können Bikes gemietet werden.

Angebote in Stresa

Bed & Breakfast Campino

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