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Plinio Martini: 
Nicht Anfang und nicht Ende. Roman einer RückkehrPlinio Martini: Nicht Anfang und nicht Ende. Roman einer Rückkehr Der grosse Klassiker aus dem Tessin Hunger, Armut und Allgegenwärtigkeit des Todes treiben Gori um 1927 aus dem kargen Alltag im Maggiatal ins ferne Kalifornien. Zurück lässt er seine erste Liebe, Maddalena, seine Familie und Freunde. Zwanzig Jahre später kehrt Gori, geplagt von nicht endendem Heimweh, in seine Heimat zurück und findet nichts mehr, wie es war. Maddalena ist tot, die Mutter behindert und der Vater alt und gebrechlich geworden. Die in der Ferne ersehnte Heimat ist selbst fremd geworden. Plinio Martini, der 1979 verstorbene Tessiner Autor, schildert wirklichkeitsnah und mit von unterdrücktem Zorn vibrierender Sprache das Leben der armen Bauern aus dem Maggiatal. "Einer der erstaunlichsten Romane, die in der Schweiz je geschrieben wurden. Schliesslich gibt es in der neueren Literatur nur wenige Liebesgeschichten von der Behutsamkeit und Verhaltenheit der Geschichte von Gori und Maddalena." Neue Zürcher Zeitung » Zur Rezension...

gemeinden - stresa

Stresa, mit seinen heute 5.001 Einwohnern wurde im ausgehenden 18. Jahrhundert zu einem der bekanntesten Bade- und Erholungsorte in Europa. Nach Eröffnung der Simplon-Strasse durch Napoleon, dem alten Strassenbauer, und der Eisenbahn, mit der Anbindung über Domodossola nach Nord- und Südeuropa und heute durch die direkte Autobahnverbindung nach Mailand, Turin, Genua, Palermo und von dort weiter mit dem Schiff nach Libyen: "Wegen dem Napoleon, der Eisen- und Autobahn, lassen die Besucherströme auch heute nicht abreissen".

Von Stresa hat man einen traumhaften Blick auf die Borromäischen Inseln, auf den Monte Tamaro und wenn man in einem der zahlreichen Cafés an der Uferpromenade aufsteht, sieht man noch mehr vom Lago Maggiore. Nach Stresa haben sich schon einige Künstler, Dichter und Politiker verirrt: Stendhal, Charles Dickens, Lord Byron, Ernest Hemingway und sogar der Kohl (Ehrenwort).

Die grossen luxuriösen Jugendstilhotels entstanden zum Ende des 19. Jahrhunderts und strahlen noch heute den Charme der Belle Époque aus. Ganz besonders gilt dies für das 1862 im Stile des Deuxième Empire errichtete Grand Hôtel des Iles Borromées. Insider berichten, Toiletten dürfen nur im Abendkleid oder Smoking aufgesucht werden. Die schön angelegten Parks der meisten Villen sind in Privatbesitz und in der Regel nicht zugänglich. Hier gilt: "Nicht erwischen lassen". Es gibt aber auch öffentliche Parks, der im italienischem Stil angelegte Park der Villa Ducale mit einer geradezu monumentalen Libanon-Zeder aus dem Jahr 1860 kann ohne Eintritt besichtigt werden. Etwas ausserhalb Stresas in Richtung Arona liegt die Villa Pallavicino, deren 16.000 m2 großer herrlicher Park in englischem Stil angelegt ist. In diesem Park ist heute ein zoologischer Garten eingerichtet. Der Park ist geöffnet von Mitte März bis Ende Oktober von 9-18 Uhr.

Von Stresa können Sie verschiedene Ausflüge unternehmen. Mit dem Kursschiff auf die Borromäischen Insel oder mit einem Taxiboot. Der Preis mit dem Taxiboot schwankt nach einer Gesichtskontrolle zwischen € 5 - 10, je nach Ziel und wenn Sie Glück haben werden Sie auch wieder abgeholt. In Gignese oberhalb von Stresa hat es ein Schirmmuseum und in Alpino erwartet Sie der Giardino Alpino mit Hunderten von alpinen Pflanzen und einem traumhaften Blick auf den Lago Maggiore. Mit der Luftseilbahn können Sie auf den Monte Mottarone (1'485m) und an der Talstation können Bikes gemietet werden.

Angebote in Stresa

Bed & Breakfast Campino

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