Giovanni Orelli: 
Der lange WinterGiovanni Orelli: Der lange Winter Giovanni Orellis Erstling "Der lange Winter" wurde 1964 noch im Manuskript mit dem Veillon-Preis ausgezeichnet und machte den Tessiner Autor mit einem Schlag bekannt. Nüchtern und präzis schildert Orelli die Bedrohung eines kleinen Dorfes im Bedrettotal durch gewaltige Schneemassen und zeigt, wie "die vordergründige Realität sich allmählich in Versatzstücke auflöst und das Vertraute dem Unheimlichen weicht" (Alice Vollenweider). Die Bewohner müssen entscheiden, ob sie im Dorf bleiben wollen oder ob sie ins sichere Tal ziehen. Und da verlieren die Alten Einfluss, die Jungen setzen sich durch, voller Neugier auf das, was sie erwartet. Mit "Der lange Winter" verabschiedete sich Giovanni Orelli vom Bedrettotal, wo er aufgewachsen ist, ebenso wie von der Tessin-Idylle. » Zur Rezension...

gemeinden - portovaltravaglia

Porto Valtravaglia hat etwas mehr als 2'500 Einwohner. Sehr schön ist der Hafen mit der Uferpromenade und hier hat man Schiffsverbindungen in alle Richtungen. Die Schiffe halten nur, wenn man den rechten Daumen in die Luft hält. Ob die Römer oder andere geistige Menschen aus früherer Zeit hier wahren, wissen wir nicht. Sicher ist nur, das Herr Beckenmauer aus Bünchen, jedes Jahr seinen Urlaub hier verbringt. Porto Valtravaglia ist und war bekannt für ihre Glasindustrie.

Im hügeligen Hinterland mit seinen vielfältigen Wandermöglichkeiten liegen zahlreiche Ferienhäuser, aber auch noch einige kleinere intakte Dörfer mit alten Kirchen und wo es eine Kirche hat, ist meistens eine Bar oder Restaurant ganz in der Nähe. Landeinwärts findet sich bei dem kleinen Ort Bedero die romanische Kirche S. Vittore aus dem 12. Jahrhundert mit Fresken aus dem frühen 16. Jahrhundert.

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