Piero Bianconi: 
Der Stammbaum. Eine Tessiner ChronikPiero Bianconi: Der Stammbaum. Eine Tessiner Chronik Erschütternd die Briefe, die über den Ozean hin und her gingen. Warnend und beschwörend die Berichte der Heimgekehrten, die dennoch nicht verhindern konnten, daß die Jugend weiterhin die Armut und Kargheit ihrer Dörfer floh, um das Abenteuer zu suchen. Bianconi schreibt diese Geschichte eines Dorfes, eines Tales, einer Familie stellvertretend für viele andere Tessiner Bergdörfer und zugleich eine zeitgeschichtlich und menschlich bedeutsame Chronik, die sich wie ein Roman liest - nur daß das wahre Leben dahinter steht. » Zur Rezension...

gemeinden - portovaltravaglia

Porto Valtravaglia hat etwas mehr als 2'500 Einwohner. Sehr schön ist der Hafen mit der Uferpromenade und hier hat man Schiffsverbindungen in alle Richtungen. Die Schiffe halten nur, wenn man den rechten Daumen in die Luft hält. Ob die Römer oder andere geistige Menschen aus früherer Zeit hier wahren, wissen wir nicht. Sicher ist nur, das Herr Beckenmauer aus Bünchen, jedes Jahr seinen Urlaub hier verbringt. Porto Valtravaglia ist und war bekannt für ihre Glasindustrie.

Im hügeligen Hinterland mit seinen vielfältigen Wandermöglichkeiten liegen zahlreiche Ferienhäuser, aber auch noch einige kleinere intakte Dörfer mit alten Kirchen und wo es eine Kirche hat, ist meistens eine Bar oder Restaurant ganz in der Nähe. Landeinwärts findet sich bei dem kleinen Ort Bedero die romanische Kirche S. Vittore aus dem 12. Jahrhundert mit Fresken aus dem frühen 16. Jahrhundert.

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