Rafaello Ceschi: 
Geschichte des Kantons TessinRafaello Ceschi: Geschichte des Kantons Tessin Das Tessin, während Jahrzehnten als "Sonnenstube der Schweiz" mißverstanden und als Tourismuskanton abgestempelt, ist in der deutschsprachigen Schweiz kaum und im Ausland höchstens als Urlaubsziel oder Bankenplatz bekannt. Rafaello Ceschis neue Geschichte des Tessins, die erste in deutscher Sprache seit einem halben Jahrhundert, ist ein wahres Desiderat: kompakt und dennoch umfassend, profund, aber mit Engagement geschrieben, das aktuelle Portrait einer ganzen Region, seiner Täler, seiner Städte und Dörfer. seiner Menschen und ihrer Geschichte und Kultur. Der Autor versteht es glänzend, das Gefüge von Politik, Wirtschaft, Verkehr und Bildung, die Herausforderungen der Gegenwart ebenso wie die Chancen der Zukunft transparent zu machen. Der Historiker, Herausgeber und Mitautor der neuen mehrbändigen Kantonsgeschichte hat ein souveränes Werk geschrieben, unentbehrlich für alle, die die ethnografischen, sprachlichen, kulturellen und ökonomischen Aspekte dieses Kantons kennenlernen wollen. » Zur Rezension...

gemeinden - meina

Über Meina mit seinen 2.200 Einwohnern gibt es nicht viel zu berichten, ausser das es einmal Madina geheissen hat, zum Vergante gehört (Vergante = so wird der westliche Teil hier am Lago Maggiore genannt) und im Ortsteil Ghevio steht die Kirche Santa Maria Assunta mit einen siebenstöckigen, 30 m hohen romanischen Turm aus dem 11. Jahrhundert.

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Gesammelte Beschreibungen über den Lago Maggiore

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