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Giovanni Orelli: 
Der lange WinterGiovanni Orelli: Der lange Winter Giovanni Orellis Erstling "Der lange Winter" wurde 1964 noch im Manuskript mit dem Veillon-Preis ausgezeichnet und machte den Tessiner Autor mit einem Schlag bekannt. Nüchtern und präzis schildert Orelli die Bedrohung eines kleinen Dorfes im Bedrettotal durch gewaltige Schneemassen und zeigt, wie "die vordergründige Realität sich allmählich in Versatzstücke auflöst und das Vertraute dem Unheimlichen weicht" (Alice Vollenweider). Die Bewohner müssen entscheiden, ob sie im Dorf bleiben wollen oder ob sie ins sichere Tal ziehen. Und da verlieren die Alten Einfluss, die Jungen setzen sich durch, voller Neugier auf das, was sie erwartet. Mit "Der lange Winter" verabschiedete sich Giovanni Orelli vom Bedrettotal, wo er aufgewachsen ist, ebenso wie von der Tessin-Idylle. » Zur Rezension...

gemeinden - lagomaggiore

Lago Maggiore
Lagomaggiore.itOriginaltext auf www.lagomaggiore.it: "Klare Wasser spiegeln, herrlich umgeben von Parks, üppige Gärten und Bergketten von denen aus man sieben Seen, die Poebene und die italienischen so wie die schweizerischen Alpen bestaunen kann wieder. So präsentieren sich der Lago Maggiore und der Lago di Mergozzo. Der Lago Maggiore bezaubert auf den ersten Blick mit den wunderschönen Inseln, die gemeinsam mit den historischen Schlössern von Cannero und dem Inselchen San Giovanni Battista (wo Arturo Toscanini zeitweilig lebte) einen prachtvollen Archipel bilden: die Isola Bella, Sitz des Schlosses der Borromäer (1670); die Isola Pescatori (Fischerinsel) mit ihren malerischen Gassen und Gäßchen; die Isola Madre, mit ihrem berühmten botanischen Garten, reich an seltenen Pflanzen und frei lebenden Tieren. Als Schauplatz wichtiger Ereignisse, von der Zeit der Feudalherrschaft über die Renaissance bis hin zum Kampf gegen die Österreicher, wurde das Gebiet der beiden Seen für vier Jahrhunderte von großen italienischen Familien beherrscht, zuerst von den Visconti und später von den Borromäern, die hier Literaten, Maler und Architekten um sich versammelten, und so einen Reichtum an kulturellen Gütern und Kunstschätzen hinterließen: die Schlösser der Borromäischen Inseln, die Statue des Hl. Karl in Arona und das Schloß des Massino Visconti, um nur einige Beispiele zu nennen. Lang ist die Liste der Künstler und Persönlichkeiten, die diese Gegend besuchten: von Stendhal bis Hemingway, von Leonardo da Vinci bis Fogazzaro, von der Königin Victoria bis zum König von Saudi-Arabien. Heute ist das Gebiet begehrtes Reiseziel für Tourismus jeder Art: für Künstler, die neue Anregungen suchen, Familien auf einem verlängerten Wochenendausflug, Kongresse und Tagungen undPilger,diedieWallfahrtsstätten besuchen. Es fehlen nicht die Sportler, die hier her kommen,um die Möglichkeiten wahrzunehmen, die das saubere Wasser für alle Wassersportarten bietet. Die Begeisterten des Trecking und des Klettersports in jeder Höhe, werden angelockt von den Bergen sowie vom Valgrande der ausgedehntesten "Wilderness" Europas. Nicht zuletzt Golf! Es wird seinen Anhängern hier die einzigartige Möglichkeit geboten, in einer Woche auf 8 verschiedenen Plätzen zu spielen (alle sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen). Dank seines besonders milden Klimas, wird die Gegend des Lago Maggiore "der Garten Europas" genannt, wegen seines großen Reichtums an Blumen- und Pflanzenarten aus aller Welt, die hier ihre natürliche Umgebung gefunden haben. Große Anziehungskraft üben die internationalenVeranstaltungen aus, die hier stattfinden: das Lago Maggiore Jazz Festival, die Musikwochen in Stresa, der Umzug der Blumenwagen, die Ruder- und Bootsregatten, um nur einige Beispiele zu nennen."
Lago Maggiore
http://www.ciaolagomaggiore.comOriginaltext von www.ciaolagomaggiore.com: "Von Norden kommend, erreicht man den Lago Maggiore über die Pässe der Schweiz, durch das Tessin oder dem Simplonpass. Empfehlenswert ist die Anreise in den Monaten Juli/August durch den Gotthardttunnel. Wer ohne Stau durchkommt, erhält von der Tessiner Kantonsregierung einen Benzingutschein. Diese Benzingutscheine erhalten Sie an jeder Tankstelle. Wer nicht alle Lebensmittel für die Ferien am Lago Maggiore vorher bei Aldi, Lidl, Migros oder Coop kauft, kann bequemer mit der Bahn anreisen. Das Tessiner und piemontesische Westufer mit seiner subtropischen Vegetation, seinen alten Villen und Parks und seinen Ausblicken zwischen Palmen und Oleander auf Wasser, Inseln und Berge war seit jeher die Erfüllung des romantischen Traumes einer südländischen Landschaft. Der Borromäische Golf galt fast 200 Jahre lang als eine der grössten Sehenswürdigkeiten Italiens. Neben zahlreichen gekrönten und ungekrönten Häuptern lustwandelte hier auch die literarische Elite ihrer Zeit auf den Uferpromenaden und schaute hinüber auf die Inseln. Dumas, Flaubert, Taine, ! Stendhal, de Brosses, Dickens, Fontane, Heine und später Hemingway priesen den See. Nur der Alte Lord Byron hatte zu bemängeln, dass ihm die regelmässigen Terrassen der Isola Bella ein wenig gekünstelt erschienen. Zwischen den Weltkriegen wurde es still um den Lago Maggiore, doch in den 50er und 60er Jahren kamen wieder die Gäste an den Lago Maggiore. Zuerst die Deutschschweizer, die im Tessin immer noch "zucchini" (=Gurken) genannt werden und die Steuerflüchtlinge aus Deutschland. Zu dieser Zeit wurde der italienische Teil des Lago Maggiore noch als Entwicklungsland eingestuft, gut genug um günstig einzukaufen, die Eingeborenen zu fotografieren um danach wieder in die "sichere" Schweiz zurückzukehren. Erst in 70er Jahren merkte man auch in Italien am Lago Maggiore, dass mein sein Geld mit Touristen verdienen kann. Für Unterkunft und Essen bezahlte man damals am italienischen Teil des Lago Maggiore ca. die Hälfte. Diesen paradiesischen Zustand gibt es nicht mehr. Die heutigen Preise sind rund um den Lago Maggiore etwa die gleichen. Der Lago Maggiore ist im Grunde nichts anderes als mit Wasser voll gelaufenes Flusstal des Flusses Ticino. Dieser vollgelaufene Bergfluss bildet ab Locarno den zwischen 2 und 4 km breiten Lago Maggiore und fliesst 65 km weiter südlich ab Sesto Calende wieder als Ticino weiter in die Po-Ebene. Diese Spielchen treibt ja auch der Rhein mit dem Bodensee und die Rhône mit dem Genfersee. Wegen seiner Oberfläche von 216 qkm erzeugt der Lago Maggiore ein nichtalpines Mikroklima. Diese Mikroklima auch manchmal Mittelmeerklima genannt, machte den Lago Maggiore zum Einwanderungsland für: Kiwi, Feigenbäume, Olivenbäume, Palmen, Orangen- und Zitronenbäume und vielen weiteren Blumen, Pflanzen und Bäumen von den bisher sechs bekannten Kontinenten dieser Welt (= + Antarktis + eventuell Atlantis?). Geologisch gesehen ist der Lago Maggiore bereits in Afrika, fragen Sie einen Bekannten von Ihnen, der zufälligerweise Geologe ist.Nach den Neandertaler siedelten sich Stämme aus der Bronzezeit in der Gegend von Sesto Calenda an. Die Römer hinterliessen einige Scherben und diese können in verschiedenen Museen rund um den Lago Maggiore bestaunt werden. Immerhin muss die Gegend wohlhabend genug gewesen sein, um Ziel fürchterlicher Plünderungszüge "barbarischer Germanenstämme" während der Völkerwanderung zu werden. Besonders der Durchzug der Burgunder (Ende 5.Jh.) hinterliess nur Verwüstung. Bessere Verhältnisse kamen erst nach 568 unter den Langobarden, die auf den Trümmern des römischen Angera die Residenz eines grossen Herzogtums errichteten. Denselben Ort nutzten die Franken, nachdem sie 774 das Langobardenreich vernichtet hatten, und machten ihn zum Zentrum einer Grafschaft, dem fast der ganze See unterstand. Mit dem Ende des fränkischen Reiches brach auch am Lago Maggiore das politische Chaos aus, das ganz Oberitalien erfasste. Im 12.Jh. schliesslich gehörte fast der ganze See der mächtigen Familie della Torre, den "Torriani", die wieder in Angera residierten. Inzwischen hatten in Mailand die Visconti ihre berühmt-berüchtigte Herrschaft aufgerichtet, die bald halb Oberitalien im Rachen ihrer grünen Wappenschlange verschlingen sollte. Im Zuge der visconteischen Expansionspolitik kam es an den Ufern des Lago Maggiore zu erbitterten Kämpfen mit den Torriani, 1277 mussten die Torriani den Lago Maggiore verlassen und ein Nachkomme der Torriani, der Vico, musste sein Geld als Schlagersänger verdienen. Mit dem offenen Wasserweg ins Tessin hatten sich die Visconti allerdings eine Nachbarschaft mit Leuten eingehandelt, die davon keineswegs begeistert waren: die Schweizer Eidgenossen. Die Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden waren seit jeher auf die Absatzmärkte der Lombardei angewiesen, und dass nun mitten in ihren Bergen die mit hohen Zöllen belegte Grenze zu Mailand verlief, fand nicht ihren Beifall. Fast 200 Jahre lang kämpften sie gegen diese Zumutung und brachten schliesslich Bellinzona und das Nordende des Lago Maggiore mit Locarno und Ascona in ihre Gewalt, um sie niemals mehr aus der Hand zu geben. Inzwischen hatte Mailand längst seine Interessen verlagert und schon 1439 seine Besitzungen am Lago Maggiore der Familie Borromeo übergeben. Die Borromäer, die schliesslich den berühmten Inseln im Golf von Baveno ihren Namen gaben, brachten langsam den ganzen italienischen Teil des Lago Maggiore unter ihre Herrschaft und bildeten einen von den Schweizern wie von Mailand gern gesehenen kleinen Pufferstaat zwischen den einst verfeindeten Mächten. Die heutige politische Aufteilung des Sees existiert seit 1743, als das ganze Westufer an Savoyen fiel: Das schmale Nordufer besitzen die Schweizer immer noch, das Ostufer gehört zur Lombardei und das Westufer zum Piemont. Fazit: Der Lago Maggiore ist immer noch eine Reise wert."
Lago Maggiore
www.emmeti.itOriginaltext von www.emmeti.it: "Der Lago Maggiore (oder Verbano) ist ein im Nordosten der Region Piemont gelegenes, an die Lombardei und die Schweiz grenzendes Seebecken mit der national zweitgrößten Ausdehung nach dern Gardasee. Eingebettet zwischen den Auslaüfern des Alpenbogens, nimmt es eine Talrinne vermutlich tektonischen Ursprungs ein. In der Länge mißt das Becken 65 km mit einer vorwiegeden NNO-SSW-Ausrichtung van Magadino nach Sesto Calende; seine Höchstbreite (zwischen Cannero Riviera und Germignaga) beträgt, mit Ausnahme des Golfo Borromeo, 4,5 km, die Gesamtfläche 212,2 km. Der großte Teil des Seebeckens liegt auf italienischem Territorium, wo es den Grenzverlauf zwischen den Region Piemont und Region Lombardei bildet; zum schweizer Gebiet gehört dagegen lediglich der im äußersten Norden gelegene Teil (42 km). Die Ufergesamtlänge beträgt 166 km. Das Einzugsgebiet des Lago Maggiore ist sehr ausgedehnt, denn es umfasst die Täler der Flüsse Ticino und Toce sowie die des Wildbachs Maggia. Einen weiteren Teil seiner Wasser bezieht der Lago Maggiore über die Wildbäche Tresa, Strona und Bardello jeweils aus dern Lugano See, dern Lago d'Orta und dern Lago di Varese sowie aus dern Lago di Mergozzo, den die Ausuferungen des Flusses Toce von Golfo Borromeo getrennt haben. Abflußfunktion hat als einziger der Fluß Ticino, der aus dern See auf der Höhe von Sesto Calende austritt und in der Ebene van Pavia linksseiting in den Po einfließt. Begünstigt durch das milde Klima und ausgestattet mit vortreff lichen Hotels und zahlreichen Campingplätzen, ist der Lago Maggiore ein vielbesuchtes Freizeit- und Ferienziel des in- und ausländischen Fremdenverkehrs. Bekannte, idyllisch an den Ufern gelegene Ortschaften mit internationalem Renommee sind Arona, Belgirate, Stresa (durch cine moderne Seilbahn mit den Skipisten des Mottarone verbunden), Baveno, Verbania, Cannero Riviera und Cannobio. Rege und stark entwickelt auf dern See ist ferner der Schiffverkehr, der mit modernen Binnendampfern und schnellen Tragflächenbooten betrieben wird. Zwischen Intra (Verbania) und Laveno besteht ein intensiver Fähren-Service sowohl für Passagiere als auch Pkws. Auch Sportfreunden steht ein reiches Angebot zur Auswahl: van den wassergebundenen Aktivitäten wie Fischen ("Alborelle", Forellen, Barsche, usw.), Wasserski, Segeln, Rudern, Schwimmen bis hin zur Möglichkeit, die wintersportlichen Einrichtungen des Mottarone, Pian di Sole und Piancavallo sowie der drei Golfplätze von Stresa, Gignese und Premeno zu nutzen. Gut ausgebaute Straßen und Einsenbahnlinien verbinden die wichtigsten Ortschaften untereinander. Mit seinen 179 Hotels und 43 Campingplätzen ist der Lago Maggiore mit Sicherheit das auf den Fremdenverkehr besteingerichtete Gebiet Piemonts."
Lago Maggiore
www.golftourlagomaggiore.comOriginaltext von www.golftourlagomaggiore.com: "Der in der ganzen Welt wegen seiner Schönheit bekannte Lago Maggiore ist ein von holen Gipfelketten umgebener Wasserspiegel, der in einer grünen Waldlandschaft, zwischen blühenden Ufern und charakteristischen Orten liegt. Inmitten dieser bezaubernden Landschaft haben Architekten mit internationalem Ruf die Plätze der Anlage Golf Tour Lago Maggiore verwirklicht. Hier können sowohl Profils als auch Amateure in jeder Jahreszeit Golf spielen und jeden Tag eine fesselnde Strecke hervorragender Qualität wählen. Lichter-und Farbenpracht, großartige Bilder. Ein Kaleidoskop mit wunderschönen Landschaften. Lago Maggiore, ein Land mit zwei Seelen: eine mittelmeerländische Seele in der heiteren Atmosphäre der Kleinhäfen und in den grellen Farben der blühenden Ufer, eine Alpenseele auf den schneebedeckten Gipfeln, in den Gewässern und in den versteckten, malerischen Märchendörfern. Die Seereise begann vor zweitausend Jahren... während der Entdeckungsfahrten nach zauberhaften Landschaften, die von Persönlichkeiten jeder Zeit besonders geliebt wurden. Das ganze Jahr über bietet der Lago Maggiore einen reichen Veranstaltungskalender mit Kultur und Folklore: Kunstausstellungen, internationale Treffen, Feste die antike Traditionen feiern. Die Handwerkertradition ist sehr umfassend: Holz, Keramik, Stoffe, Schmiedeeisen, Steine, Kupfer und Hartzinn. Industrie: Haushaltswaren, Armaturen, Blumenzucht und Steingewinnung. Die Küche des Lago Maggiore ist sehr natürlich und geschmackvoll. Zu den Spezialitäten gehören: Wurstwaren, Käse, Polenta, Reis, Seefische, geselchtes jeder Art, Brotkuchen und die "Margheritine" aus Stresa (mit Zucker bestreute Kekse). Ausgezeichnete Weine aus der Hügelgegend Novaras. Das Klima am Lago Maggiore ist dank der Alpenkette, die die Region vor den kalten Nordwinden beschützt, besonders mild. Dies erklärt die Vielfalt an subtropikalen, mittelmeerländischen und prealpinen Pflanzen. Ausflüge: Borromeo-Inseln: Isola Madre, Isola Bella, Isola Pescatori - Stresa und die Villa Pallavicino Gärten - die Alpinia Gärten in Gignese - Mottarone 1.495 m (mit der Seilbahn von Stresa erreichbar) - Schloß von Angera - Kloster von S. Caterina del Sasso - Rocca von Arona - Lago d`Orta mit dem Städtchen Orta und die Insel S. Giulio - Villa Taranto Gärten in Pallanza - Ossola und ihre Täler - Mailand - Varese - Sacro Monte di Varese - Campo dei Fiori - Villa della Porta Bozzolo in Casalzuigno - Villa Cicogna Mozzoni in Bisuschio - Schweiz: Ascona und Locarno mit Spielkasino."
Lago Maggiore
www.lagomaggiore.netOriginaltext auf www.lagomaggiore.net: "Wir übersetzen gerade unsere Texte in Ihrer Sprache! Kommen Sie bald, uns zu besuchen! Wir bitten die provozierte Unbehaglichkeiten zu entschuldigen! Die Redaktion"
Lago Maggiore
www.lago-reisen.deOriginaltext von www.lago-reisen.de: "Einer der bekanntesten Reiseführer ( Baedeker ) beschrieb schon im letzten Jahrhundert die Landschaft der oberitalienischen Seen als eine der schönsten der Welt. Das milde Klima hat statistisch ausgewiesen 280 Sonnentage bzw. 2.400 -stunden im Jahr. Der Lago Maggiore ist ein Seeparadies zum Genießen, Erleben und ideal für alle Sportarten wie Golfen, Tennis, Bergsteigen, Wandern und natürlich alles, was mit dem Wassersport zusammenhängt. Ruhig und beschaulich liegt er da, der wahrscheinlich romantischste der norditalienischen Seen. Wer Entspannung und Erholung sucht, hier wird er sie finden. Die größte Attraktion des Lago Maggiore ist seine Natur, der See selbst, die Berge und die typisch italienischen Kleinstädte und Dörfer. Vor allem das italienische Ufer ist - verglichen etwa mit den Stränden des Gardasees - eine Oase der Ruhe. Was nicht heißen soll, daß sich der Urlauber am Lago Maggiore langweilen muß! Hier sei nur der Wochenmarkt in Luino erwähnt, der größte Markt Italiens überhaupt. Oder die Borromäischen Inseln, die von fast überall mit dem Boot zu erreichen sind. Oder ... oder ... oder ...Der Lago Maggiore ( oder Verbano ) ist ein im Nordosten der Region Piemont gelegenes, an die Lombardei und die Schweiz grenzendes Seebecken mit der national zweitgrößten Aus- dehnung nach dem Gardasee. Eingebettet zwischen den Ausläufern des Alpenbogens, nimmt es eine Talrinne vermutlich tektonischen Ursprungs ein. In der Länge mißt das Becken 65 km mit einer vorwiegenden NNO-SSW-Ausrichtung von Magadino nach Sesto Calende; seine Höchstbreite (zwischen Cannero Riviera und Germignaga ) beträgt, mit Ausnahme des Golfo Borromeo, 4,5 km, die Gesamtfläche 212,2 km². Der größte Teil des Seebeckens liegt auf italienischem Territorium, wo es den Grenzverlauf zwischen den Region Piemont und der Region Lombardei bildet; zum Schweizer Gebiet gehört dagegen lediglich der im äußersten Norden gelegene Teil ( 42 km²). Die Ufergesamtlänge beträgt 166 km. Das Einzugsgebiet des Lago Maggiore ist sehr ausgedehnt, denn es umfasst die Täler der Flüsse Ticino und Toce sowie die des Wildbaches Maggia. Einen weiteren Teil seiner Wasser bezieht der Lago Maggiore über die Wildbäche Tresa, Strona und Bardello jeweils aus dem Luganer See, dem Lago d' Orta und dem Lago di Varese sowie aus dem Lago di Mergozzo, den die Ausuferungen des Flusses Toce von dem Golfo Borromeo getrennt haben."
Lago Maggiore
www.reiseführer-lagomaggiore.deOriginaltext von www.reiseführer-lagomaggiore.de: "Der Lago Maggiore ist ein im Nordosten der Region Piemont gelegenes, an die Lombardei und die Schweiz grenzendes Seebecken mit der zweitgrößten Ausdehnung nach dem Gardasee unter den oberitalienischen Seen. Eingebettet zwischen den Ausläufern des Alpenbogens nimmt es eine Talrinne vermutlich tektonischen Ursprungs ein. In der Länge mißt das Becken 65 km mit einer NNO-SSW-Ausrichtung von Locarno in bis Sesto Calende im Süden. Die größte Breite, mit Ausnahme des Golfo Borromeo (12 km), beträgt zwischen Cannero Riviera und Luino 4,5 km, die Gesamtfläche 212,2 km² . Der größte Teil des Seebeckens liegt auf italienischem Territorium, wo es den Grenzverlauf zwischen den Regionen Piemont im Westen und der Lombardei im Osten bildet. Zum Schweizer Kanton Tessin gehört der nördliche Teil (42 km²) mit den bekannten Städten Locarno und Ascona. Die Ufergesamtlänge beträgt 166 km und die größte Tiefe in etwa auf der Höhe von Luino 372 m. Der See liegt 194 m über dem Meeresspiegel, seine tiefste Stelle damit immerhin 178 m unter dem Meeresspiegel. An der Mündung des Ticino und Maggia im Norden bei Locarno und bei der Mündung des Toce in den Golfo Borromeo haben sich größere Schwemmflächen mit flachen Uferzonen ausgebildet, aber ansonsten ist das Ufer des Sees bergig bis hügelig. In der Nordhälfte ist der See von hohen Bergen eingefaßt, im Westen dominiert der Monte Limidario (2.187 m) und der Monte Zeda (2.156 m), im Osten der Monte Tamaro (1.961 m). Im Süden werden die Berge niedriger und es beginnt das Hügelland der Moränenzone, um bei Sesto Calende am Ausfluß des Ticino in die norditalienische Tiefebene über zugehen. Im See liegen drei Inselgruppen: im Schweizer Nordteil befinden sich die Isola di Brissago, bei Cannero di Isoline di Cannero und im Borromäischen Golf die bekannteste Inselgruppe der Borromäischen Inseln mit der Isola Bella, der Isola Madre, der Isola dei Pescatori und der Isola San Giovanni. Anreise: Mit dem Auto führt der kürzeste Weg über die schweizerische Autobahn (E 35) von Basel und den St.-Gotthard (Tunnellänge: 16,3 km) bis nach Bellinzona-Süd (247 km) und weiter nach Locarno zum schweizerischen Nordzipfel (20 km) oder nach Luino am italienischen Ostufer des Sees (35 km). Für Reisende aus dem Raum Stuttgart oder München bietet sich die Fahrt über die E 43 und den San Bernadino (Tunnel 6,6 km) an. Für die Fahrt über die Schweizer Autobahn ist eine Autobahn-Vignette (SFr 40.-) erforderlich. In der Hauptreisezeit Juli/August und besonders an Samstagen ist die Verkehrsbelastung am größten und der nur einspurige Gotthardtunnel erweist sich oft als Nadelöhr. An die nationalen Verkehrsregeln sollte man sich halten, insbesondere Geschwindigkeitsbegrenzungen werden häufig kontrolliert und sowohl in der Schweiz als auch in Italien drastisch bestraft: in der Schweiz auf Autobahnen 120, außerorts 80 und innerorts 50 km/h und in Italien auf Autobahnen 130, außerorts 90 und innerorts 50 km/h. Gewarnt sei auch vor Falschparken, in einigen Städten wird rigoros abgeschleppt. Bei Unfällen in Italien sollte die grüne Versicherungskarte griffbereit sein und wegen der häufigen Grenzwechsel auch der Personalausweis. Der Benzinpreis ist z.Zt. in der Schweiz etwas günstiger, in Italien aber etwas höher als in Deutschland. Bei Dieselkraftstoff sind die Preise in Deutschland am günstigsten, tanken Sie also Diesel nochmals voll, bevor Sie Deutschland verlassen. Wenn Sie von Norddeutschland kommend noch einmal in Deutschland zwischenübernachten wollen, empfehlen wir Ihnen im Raum Freiburg das Gasthaus Hirschen in Denzlingen. Für Bahnreisende ist der Lago Maggiore ebenfalls sehr gut zu erreichen. Von Bellinzona aus führt der östliche Arm der Gottthard-Bahn am gesamten Ostufer des Sees entlang. Auch Locarno ist an der Strecke Bellinzona - Domodóssola direkt zu erreichen. Das Westufer wird vom Borromäischen Golf an bis zum Südende des Sees ebenfalls von einer Bahnlinie berührt. Mit der guten Bahnanbindung erschließen sich viele Ausflugsziele: Mailand, Novara, Turin und sogar die Städte bis hinunter an die ligurische Küste."
Lago Maggiore
www.reise-lagomaggiore.deOriginaltext von www.reise-lagomaggiore.de: "Der Lago Maggiore ist ein einmaliges Naturparadies. Ideal für einen erholsamen und abwechslungsreichen Urlaub. Sein mildes, fast schon mediterranes Klima und die südländische Atmosphäre. Dichte Wälder und wilde Flusstäler mit ihrer Pflanzenvielfalt und den urigen Dörfern. Die Berge mit ihren atemberaubenden Ausblicken auf die Alpen und die norditalienische Ebene. Zahllose Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele. Nirgendwo liegt der Süden so nah wie hier. Der Lago ist ein ideales Ziel für Ihren Kurzurlaub oder wochenlange Ferien. Nur ein paar Stunden Autofahrt - und schon sind Sie hier. Unsere Seiten sollen Sie schon mal einstimmen und Ihnen viele Tipps für die Planung Ihres Urlaubs geben. Willkommen am Lago Maggiore."
Lago Maggiore
Fernsehsendung über den Lago Maggiore auf SWF BW am 27.11.2002 um 21.00: Erstsendung: 07.09.1999 und die Drittsendung am 1.04.2005. "Seinen heutigen Ruf verdankt der Lago Maggiore vor allem den Borromäischen Inseln. Von 1630 an, als das Fürstenhaus der Borromäer begann, die Isola Inferiore, heute Isola Bella, am Borromäischen Golf zu einer Palast- und Garteninsel auszubauen, galt er als einer der größten Sehenswürdigkeiten Italiens. Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte fast der gesamte europäische Adel, darunter auch Queen Victoria zu den Besuchern des Sees. Eine lange Liste gekrönter und ungekrönter Häupter ziert das Gästebuch des Grand Hotel des Iles Borromées. Sie alle flanierten auf den prachtvollen Promenaden am Ufer zwischen Stresa und Baveno, um die vorgelagerten Borromäischen Inseln zu bestaunen, häufig auch angelockt von den Veröffentlichungen zahlreicher Literaten. "Ich kam durch eine Landschaft, zu der sich meine Phantasie nichts hinzuwünschen kann", notierte 1811 Henry Beyle, alias Stendhal, in seinen Tagebuchaufzeichnungen. Etwas mehr als 100 Jahre später war auch der noch unbekannte Hemingway im Grand Hotel gegenüber den Borromäischen Inseln zu Gast. Sein erster durchschlagender literarischer Erfolg "A Farewell to Arms" sollte in der luxuriösen Umgebung dieses zu seiner Zeit schon legendären Hotels der Belle Epoque spielen. Am Schweizer Ufer entdeckten ebenfalls in den 20iger Jahren des 20. Jahrhunderts viele Künstler den damals noch ärmlichen Fischerort Ascona. Max Ernst, Paul Klee, Hans Arp kamen hierher, Studenten des Bauhauses bildeten in den Semesterferien eine kleine exklusive Bohème. Angelockt wurden sie alle vom Monte Verità, dem Berg der Wahrheit. Auf der Suche nach der idealen Welt praktizierte dort schon seit dem Ende des vergangenen Jahrhunderts eine Kommune eine neue entrückte Lebensweise. Als sei bereits auf dem Monte Verità die Hippie-Bewegung entstanden. Angefangen von den Borromäischen Fürsten über Literaten, Adel, Geldadel, Weltverbesserern bis hin zum modernen Reisenden, allen ist eines gemein: die Suche nach dem Ideal einer besseren, schöneren Welt."
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