Piero Bianconi: 
Der Stammbaum. Eine Tessiner ChronikPiero Bianconi: Der Stammbaum. Eine Tessiner Chronik Erschütternd die Briefe, die über den Ozean hin und her gingen. Warnend und beschwörend die Berichte der Heimgekehrten, die dennoch nicht verhindern konnten, daß die Jugend weiterhin die Armut und Kargheit ihrer Dörfer floh, um das Abenteuer zu suchen. Bianconi schreibt diese Geschichte eines Dorfes, eines Tales, einer Familie stellvertretend für viele andere Tessiner Bergdörfer und zugleich eine zeitgeschichtlich und menschlich bedeutsame Chronik, die sich wie ein Roman liest - nur daß das wahre Leben dahinter steht. » Zur Rezension...

gemeinden - isolamadre

Isola Madre ist die grösste Insel die sich die Borromäer gekauft hatten. Sie wird überragt von dem Borromeo-Palast aus dem 16./17. Jahrhundert, dass heute ein Museum ist. Die alte und kostbare Ausstattung der Räume beeindruckt den Besucher manchmal und zeigt den Palast so, als wohnte die Familie Borromeo immer noch im Palast. Sehenswert ist die Puppen-, Keramik- und Gemäldesammlung, sowie die Zusammenstellung von Bühnenbildern und Kulissen der Mailänder Scala.

Vor dem Palast steht eine jahrhundertealte riesige Himalaya-Zeder, die sich an den Lago Maggiore verirrt hat. Im zauberhaft angelegten botanischen Garten schleichen zahme Pfauen, Fasanen und andere Vögel herum, wer mit den Vögeln gemeint ist, wissen wir nicht so genau.

In den Sommermonaten können Sie sich an einen Fremdenführer ranhängen, der Ihnen das Leben auf der Insel bis zurück ins 16. Jahrhundert vermittelt.

Auf die Isola Madre kommen Sie am besten mit dem Kursschiff ab: Intra, Pallanza, Stresa, Baveno, Locarno, Ascona, Brissago, Cannobio, Cannero, Stresa, Luino und wo immer das Schiff noch anhält. Und wenn Sie schon auf der Isola Madre sind, haben Sie auch sehr gute Schiffsverbindungen auf die Isola Bella und Isola Pescatori.

Angebote für die Isola Madre

Anreise mit dem Schiff

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