Plinio Martini: 
Requiem für Tante DomenicaPlinio Martini: Requiem für Tante Domenica Natürlich konnte ihr merkwürdiges Erlebnis nicht ohne weitere Untersuchung hingenommen werden; sie wurde, was Marco betraf, von der spitzigen Nase Tante Domenicas, und was Giovanna betraf, vom Doppelkinn Leonildes ebenso entschieden wie diskret durchgeführt. Jede der beiden häßlichen Feen forschte angstvoll in der ihr anvertrauten Seele, mit verstohlenen Sondierungen und indirekten Andeutungen, was doch hätte passieren können - ein junger Bursch und ein Mädchen ganz allein beisammen, viele stunden lang, zugegeben, unter dem Auge Gottes, aber doch fern von menschlichen Blicken... » Zur Rezension...

gemeinden

» LagoMaggiore » Lombardei » Piemont » Tessin

Lago Maggiore

Lago Maggiore
lagomaggioreit.jpgDer Lago Maggiore, italienisch auch Lago Verbano (von lateinisch Lacus Verbanus), lombardisch Lagh Maggior, deutsch Langensee, ist ein in den italienischen Regionen Piemont und Lombardei sowie im Schweizer Kanton Tessin gelegener, von dem gleichnamigen Hauptzu- und -abfluss Tessin durchflossener oberitalienischer See. Der Lago Maggiore bedeckt eine 212,5 km² große Fläche, von der 80,1 % zu Italien, die restlichen 19,9 % zur Schweiz gehören. Er reicht von der südlichen Alpenkette bis an den Rand der Poebene. Wie die anderen oberitalienischen Seen entstand er beim Abschmelzen eiszeitlicher Gletscher. Vor allem sein Nordteil ist von hohen Felswänden umgeben. » Weitere Informationen...

Lombardei

Angera
angera6_sm.jpgAngera wird vom Wahrzeichen, der Burg Rocca d' Angera überragt. Gute Schwimmer oder solche die auf dem Wasser gehen können, erreichen das gegenüber liegende Arona problemlos. Hier ist der Lago Maggiore nur ca. 1km breit. » Weitere Informationen...
Castelveccana
calde_sm.jpgCastelveccana - zwischen Luino und Laveno hat noch weniger Einwohner als Porto Valtravaglia. Klein, fein und nicht gemein. In Castelveccana kann man bei Mondfinsternis immer noch nackt baden gehen, ohne das man von einem Carabinieri erwischt wird. » Weitere Informationen...
Ispra
ispra_sm.jpgIspra ist als Sitz von Euratom bekannt, einem europäischen Forschungszentrum das zu Beginn der 60er Jahre als gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission, damals noch unter Adenauer, für die Erforschung der Sicherheit von Atomenergie gegründet wurde. Sicher ist die Atomenergie immer noch nicht, sicher ist nur, in Ispra können Sie immer noch im Lago Maggiore schwimmen gehen, ohne das Sie in der Nacht wie eine Nachttischlampe leuchten. » Weitere Informationen...
Laveno
laveno4_sm.jpgLaveno - Dieser Ort liegt in der Mitte einer tiefen Bucht und am einzigen natürlichen Hafen des Ostufers an der Mündung des Torrente Boesia am Lago Maggiore. Laveno erreicht man mit dem Auto, Zug, Schiff, Autofähre, Fahrrad oder zu Fuss. Wer schwindelfrei ist, muss unbedingt mit der Kübelbahn auf den Monte Sasso del Ferro oberhalb von Laveno. » Weitere Informationen...
Luino
luino9_sm.jpgLuino ist ein heiteres Städtchen, das nur wenige Kilometer von der italienisch-schweizerischen Grenze entfernt auf den sanften Abhängen der Voralpen, die den Lago Maggiore umgeben, einfach hingebaut wurde. Bekannt ist Luino vor allem wegen dem Markt, der seit 1541 jeden Mittwoch stattfindet. Luino ist auch die grösste Stadt am östlichen Ufer des Lago Maggiore und die Römer nannten es Luvinum. » Weitere Informationen...
Maccagno
maccagno10_sm.jpgMaccagno ist die erste grössere Ortschaft nach der Schweizergrenze am Ostufer des Lago Maggiore. Maccagno ist einer der wenigen Orte, bei denen der Badestrand nicht durch die Uferstrasse vom Ort getrennt ist. Deshalb besteht keine Gefahr, beim schwimmen von einem Auto überfahren zu werden. » Weitere Informationen...
Porto Valtravaglia
portovaltravaglia2_sm.jpgPorto Valtravaglia - der kleine Ort ist zu einem der schönsten Städtchen am Ostufer des Lago Maggiore geworden. Einige Hotels und Restaurants säumen die Uferstrasse und warten auf Touristen. » Weitere Informationen...
Ranco
ranco_sm.jpgRanco ist so klein, dass ausser uns, diesen Ort niemand erwähnt. Dabei gibt es in Ranco in der Villa Fantasia ein Museum zur Geschichte des Transportwesens, das von der Postkutsche über Züge, Schwebebahnen und Motorräder bis hin zu Wagen der Mailänder U-Bahn die Geschichte des Transportwesens hier in der der Gegend anschaulich vorführt - direkt gegenüber von McDonalds!.
Santa Catarinadel Sasso
SantaCatarina3_sm.jpgSanta Catarina del Sasso - zwischen Laveno und Ispra und kurz nach Reno, wenn man von Laveno her kommt, steht noch das ehemalige Kloster Santa Catarina del Sasso (= auf gut deutsch: Heilige Stein-Katarina). Wieso das Kloster nach der heiligen Katherina von Alexandrien benannt wurde, ist nicht nachvollziehbar. Das Kloster war ja eine Männerdomäne. » Weitere Informationen...
Sesto Calende
sestocalende4_sm.jpgSesto Calende - hier wird der Lago Maggiore wieder zum Fluss Ticino. Sesto Calende ist eisenbahnerisch gesehen ein Mekka für Bahnreisende. Von hier gehen die Züge in alle Himmelsrichtungen. Eine Weiterreise mit dem Schiff in Richtung Süden ist auch nicht mehr möglich. » Weitere Informationen...

Piemont

Arona
arona5_sm.jpgArona hat eine lange Siedlungsgeschichte, deshalb wohnen immer noch ca. 16'000 Personen hier. Arona bestand ja bereits als römische Siedlung. Heute ist Arona Messestadt mit der jährlich im Mai stattfindenden Messe des Lago Maggiore. Ein Muss: Die Kolossalstatue San Carlo Borromeo. » Weitere Informationen...
Baveno
bavenoansicht_sm.jpgBaveno - Feriolo, hier verbrachten schon die Königin Viktoria, die beiden Komponisten, der Wagner Richard und Umberto Giordano und die Spinatspeziallistin Verona Feldbusch Ihren Urlaub. Letztere wohnte in einem Haus, gebaut nur mit Holz-Bohlen. » Weitere Informationen...
Belgirate
belgiratescaterina_sm.jpgBelgirate breitet sich auf einer Landzuge des Motta Rossa aus. Von der Uferpromenade hat man einen Blick auf das lombardische Ufer des Lago Maggiore, von Ispra bis Arolo und auf die dahinter liegenden Berge zwischen Laveno und der Valcuvia. » Weitere Informationen...
Borromäische Inseln
borroinsel_sm.jpgBorromäische Inseln: insgesamt sind es vier Inseln. Die Mailänder Grafen Borromeo erwarben die Inseln im 16. Jahrhundert und seitdem heissen die Insel Borromäische Inseln. Die Borromäischen Inseln sind eines der beliebtesten Ausflugsziele hier am Lago Maggiore. Weitere Informationen: Isola Madre, Isola Bella, Isola dei Pescatori, Isola di San Giovanni
Cannero Riviera
cannero5_sm.jpgCannero ist genau nach Süden ausgerichtet, hat dadurch ein besonders mildes Klima und daher auch den Beinamen Riviera erhalten. In den geschützten Gärten gedeiht eine ungewöhnliche Vegetation: Zedern, Zitronen, Orangen, Oliven, Feigen, Gartenzwerge und sogar Bananen. » Weitere Informationen...
Cannobio
cannobio6_sm.jpgCannobio, dass erste Städtchen nach der Schweizergrenze (Brissago). Die Bars und Cafés am Hafen, sowie die neue Uferpromenade laden Sie ein zu verweilen, auch im Winter, wenn die Sonne scheint geniessen Sie Ihren Cappuccio, Campari oder Prosecco draussen auf der Terrasse. Verschiedene Geschäfte mit lokalen und italienischen Speziallitäten und jeden Sonntag findet ein Markt statt. » Weitere Informationen...
Ghiffa
ghiffa5_sm.jpgGhiffa liegt zwischen Intra-Verbania und Oggebbio. Elegante Villen aus dem 19. Jahrhundert, darunter die Villa des russischen Fürsten Pietro Troubetzkoy prägen das Bild von Ghiffa. » Weitere Informationen...
Isola Bella
isolabella6.jpgIsola Bella oder Isola Inferiore (Isola Inferiore = die untere Insel). Den Namen bekam die Insel von der Frau des Carlo III Borromeo, diese hiess Isabella d'Adda. Nur weiss man heute nicht mehr, ob die Isabella auch Bella war. Aber die Insel verdient wirklich den Namen Bella, ein Besuch der Gartenanlage und des Schlosses lohnt sich. » Weitere Informationen...
Isola Madre
madre10.jpgIsola Madre ist die grösste Insel die sich die Borromäer gekauft hatten. Sie wird überragt von dem Borromeo-Palast aus dem 16./17. Jahrhundert, dass heute ein Museum ist. Die alte und kostbare Ausstattung der Räume beeindruckt den Besucher manchmal und zeigt den Palast so, als wohnte die Familie Borromeo immer noch im Palast. Sehenswert ist die Puppen-, Keramik- und Gemäldesammlung, sowie die Zusammenstellung von Bühnenbildern und Kulissen der Mailänder Scala. » Weitere Informationen...
Isola Pescatori
isolapescatori3.jpgIsola dei Pescatori (Pescatori = Fischer) oder auch Isola Superiore (Isola Superiore = die obere Insel) genannt. Die Insel der Fischer ist noch die ursprünglichste der Borromäischen Inseln. Die Insel bietet bis heute den malerischen Anblick eines einfachen Fischerdorfs, viele schöne Winkel, Treppen und Durchgänge. » Weitere Informationen...
Isola San Giovanni
sangiovanni4.jpgDie Isola di San Giovanni liegt 200 m vor Pallanza, ist im Privatbesitz und kann theoretisch nicht besichtigt werden. Wir sind einmal rübergerudert und konnten heimlich Fotos von der Inneneinrichtung machen. » Weitere Informationen...
Lesa
lesa1_sm.jpgLesa und Massino Visconti oberhalb von Lesa, liegt am Nordende des Schwemmkegels des Erno. Die alten Römer waren auch schon hier und nannten Lesa nicht Lesa, sondern Lixia. In Lesa hat es kaum Tourismus, was ja nicht unbedingt schlecht ist. » Weitere Informationen...
Meina
meina2_sm.jpgMeina ist bis heute ein exklusiver Villenort geblieben mit prächtigen Villen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Wer mit dem Schiff nach Meina kommt und noch nüchtern ist, erhält den besten Überblick über die Vielfalt dieser teilweise palastartigen Villen, deren Baustile vom Klassizismus bis zum Jugendstil reichen. » Weitere Informationen...
Oggebbio
oggebbio_sm.jpgOggebbio = 15 Dörfer unter einem Namen, die verstreut am See und in den Bergen liegen. Zwischen Cannero und Ghiffa. Jedes Dorf hat seinen eigenen Reiz und um alle zu besichtigen braucht man sicher mehr als 2 Tage. » Weitere Informationen...
Stresa
stresa4_sm.jpgStresa ist einer der bekanntesten Orte hier am Lago Maggiore. Gegenüber liegen die Borromäischen Inseln und oberhalb von Stresa der Hausberg Mottarone. Einer der wenigen Orte am Lago Maggiore, die auch mit der Eisenbahn erreichbar sind. Wer einmal im Lotto gewinnt, kann sich auch einen Aufenthalt in einem der 5-Sterne Hotels in Stresa leisten. » Weitere Informationen...
Valle Cannobina
creallarentner.jpgValle Cannobina - Das Valle Cannobina hat im Sommer wie Winter ein mildes Klima und eine hervorragende Luftqualität. Kiwi, Palmen, Feigen und Reben wachsen hier bis 900m ü. M. Das Valle Cannobina ist noch wild und ursprünglich. Wanderer, Fischer, Nichtstuer, Bergsteiger und Lebenskünstler die Ruhe, Erholung und eine intakte Natur suchen sind im Valle Cannobina bestens aufgehoben. » Weitere Informationen...
Verbania
intra_sm.jpgVerbania (Intra-Pallanza-Suna) ist die grösste Stadt am Lago Maggiore und die Hauptstadt der Provinz V.C.O. (Verbano Cusio Ossola). 1939 kam es zum Zusammenschluss von Intra und Pallanza. Beide Gemeinden haben eine historische Altstadt, die Villa Taranto, einen Markt jeden Samstag und sind ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge. » Weitere Informationen...

Tessin

Ascona
gemeindeascona.jpgAscona, das einst recht unscheinbare Fischerdorf hat heute 5'102 Einwohner und ist auf dem Schwemmlandkegel des Maggiadeltas erbaut. Es wurde erst durch Künstler, Intellektuelle und Nichtstuer, vor allem aus Deutschland, zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweit bekannt. Auf dem Monte Verità oberhalb von Ascona sammelten sich die Aussteiger und Weltverbesserer, auch wieder vor allem aus Deutschland! » Weitere Informationen...
Brissago
gemeindebrissago.jpgBrissago + Isole di Brissago die letzte Ortschaft und Insel vor der italienischen Grenze am Westufer des Lago Maggiore. Zahlreiche Palazzi und eine subtropische Vegetation verleihen dem kleinen Ferienort einen südländischen Charme. Im Mittelalter war Brissago eine Miniaturrepublik mit Steuern- und Zollfreiheit und eigener Gerichtsbarkeit. Ältere Bewohner trauern dieser Zeit immer noch nach. » Weitere Informationen...
Gambarogno
gambarogno_sm.jpgGambarogno - bezeichnet man das Tessiner Nordostufer des Lago Maggiore. Mit den Gemeinden: Magadino, Contone, Vira, Fosana, Indemini, Piazzogna, San Nazzaro, Gerra und Caviano. Benannt ist diese Region nach dem Monte Gambarogno. Die Dörfer des Gambarogno kann man in Seedörfer und Bergdörfer unterscheiden. Also, die Seedörfer liegen direkt am See und die Bergdörfer eigentlich nicht. » Weitere Informationen...
Locarno
gemeindelocarno1.jpgLocarno - Hier ging der SBB (Schweizerische Bundesbahn) das Geld aus und man muss aussteigen. Locarno hat heute ca. 14'999 Einwohner und liegt zwischen dem Lago Maggiore und den südlichen Voralpen eingebettet. Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge auf den Lago Maggiore und in die bekannten Täler wie Valle Maggia, Valle Onsernone, Centovalli, Val Verzasca und das italienische Valle Vigezzo. » Weitere Informationen...
Ronco
ronco5_sm.jpgRonco s/ Ascona breitet sich vom See ( Porto Ronco) bis zu den Monti auf 1'300m ü.M. aus. Porto Ronco ist der Ausgangspunkt für einen Ausflug auf die Brissagoinseln und vom eigentlichen Ronco auf 350m ü.M., wenn man den Kirchplatz findet, hat man eines der schönsten Ausblicke auf den Lago Maggiore. » Weitere Informationen...
Hotels Ferienhäuser Ferienwohnungen Lago Maggiore und Lago d'Orta Ferien Lago MaggioreCharmante Hotels, B&B, moderne Ferienwohnungen , Ferienhäuser mit Flair. Bootsvermietung am Lago Maggiore und Ortasee: » Unterkunft am Lago Maggiore
CiaoLagoMaggiore.com | Casella Postale 517 | CH-6617 | Brissago | Schweiz | Impressum