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Plinio Martini: 
Nicht Anfang und nicht Ende. Roman einer RückkehrPlinio Martini: Nicht Anfang und nicht Ende. Roman einer Rückkehr Der grosse Klassiker aus dem Tessin Hunger, Armut und Allgegenwärtigkeit des Todes treiben Gori um 1927 aus dem kargen Alltag im Maggiatal ins ferne Kalifornien. Zurück lässt er seine erste Liebe, Maddalena, seine Familie und Freunde. Zwanzig Jahre später kehrt Gori, geplagt von nicht endendem Heimweh, in seine Heimat zurück und findet nichts mehr, wie es war. Maddalena ist tot, die Mutter behindert und der Vater alt und gebrechlich geworden. Die in der Ferne ersehnte Heimat ist selbst fremd geworden. Plinio Martini, der 1979 verstorbene Tessiner Autor, schildert wirklichkeitsnah und mit von unterdrücktem Zorn vibrierender Sprache das Leben der armen Bauern aus dem Maggiatal. "Einer der erstaunlichsten Romane, die in der Schweiz je geschrieben wurden. Schliesslich gibt es in der neueren Literatur nur wenige Liebesgeschichten von der Behutsamkeit und Verhaltenheit der Geschichte von Gori und Maddalena." Neue Zürcher Zeitung » Zur Rezension...

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Skulpturenweg
marmor.jpgIm oberen Maggiatal, genannt Lavizzara, dort wo sich die Strasse nach Fusio und nach Piano di Peccia gabelt, liegt das Marmor- und Bildhauerdorf Peccia. Das besondere an diesem Dorf ist sein natürlicher Reichtum: es handelt sich um weissen Marmor. Den Cristallina Marmor gibt es in zwölf Sorten, er ist von hoher Qualität und ganz auskristallisiert. Neben Steinbruch und Marmorwerk finden Sie auch die seit 1984 bestehende Bildhauerschule. Seit 2001 führt der Skulpturenweg durch das Dorf von Peccia und ist damit zu einem neuen kulturellen Meilenstein im Maggiatal geworden. Diese Skulpturenausstellung besteht aus 30 bis 40 Werken und wird jährlich erneutert und aktualisiert. » Weitere Informationen...
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