Giovanni Orelli: 
Der lange WinterGiovanni Orelli: Der lange Winter Giovanni Orellis Erstling "Der lange Winter" wurde 1964 noch im Manuskript mit dem Veillon-Preis ausgezeichnet und machte den Tessiner Autor mit einem Schlag bekannt. Nüchtern und präzis schildert Orelli die Bedrohung eines kleinen Dorfes im Bedrettotal durch gewaltige Schneemassen und zeigt, wie "die vordergründige Realität sich allmählich in Versatzstücke auflöst und das Vertraute dem Unheimlichen weicht" (Alice Vollenweider). Die Bewohner müssen entscheiden, ob sie im Dorf bleiben wollen oder ob sie ins sichere Tal ziehen. Und da verlieren die Alten Einfluss, die Jungen setzen sich durch, voller Neugier auf das, was sie erwartet. Mit "Der lange Winter" verabschiedete sich Giovanni Orelli vom Bedrettotal, wo er aufgewachsen ist, ebenso wie von der Tessin-Idylle. » Zur Rezension...

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Skulpturenweg
marmor.jpgIm oberen Maggiatal, genannt Lavizzara, dort wo sich die Strasse nach Fusio und nach Piano di Peccia gabelt, liegt das Marmor- und Bildhauerdorf Peccia. Das besondere an diesem Dorf ist sein natürlicher Reichtum: es handelt sich um weissen Marmor. Den Cristallina Marmor gibt es in zwölf Sorten, er ist von hoher Qualität und ganz auskristallisiert. Neben Steinbruch und Marmorwerk finden Sie auch die seit 1984 bestehende Bildhauerschule. Seit 2001 führt der Skulpturenweg durch das Dorf von Peccia und ist damit zu einem neuen kulturellen Meilenstein im Maggiatal geworden. Diese Skulpturenausstellung besteht aus 30 bis 40 Werken und wird jährlich erneutert und aktualisiert. » Weitere Informationen...
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