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CLM
Casella Postale 517
CH-6617 Brissago
Telefon 0039 0323 77399
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Literaturtipp |
Heinrich Bauregger: Tessin. Rother Wanderführer. Das Tessin, die "Sonnenstube der Schweiz", gehört zu den großartigsten Kultur- und Berglandschaften der Alpen. Es ist nicht nur ein Versprechen auf Sonne, sondern auch auf italienische Lebensart, auf mediterrane Flora und Fauna und auf eine vielgestaltige Bergwelt. Obwohl das Tessin mit dem Luganer See und dem Lago Maggiore die tiefsten Punkte der Schweiz aufweist, gehört es gleichzeitig zu deren gebirgigsten Regionen - viele Gipfel überschreiten immerhin die Dreitausendmetermarke!
Wandern im Tessin, das heißt sich beide Zonen zu erschließen - die alpine Zone des nördlichen Teils, Sopra Ceneri genannt, und die mediterrane Zone des südlichen Teils, das Sotto Ceneri. Genussvolle Touren führen hinauf in die Alpregionen und zu den Aussichtsbalkonen über den Seen. Zum breitgefächerten Tourenrepertoir gehören außerdem großzügige Höhenwanderungen und Ausflüge in die verschwiegenen Täler der nördlichen Tessiner Alpen.
Heinrich Bauregger, der Autor dieses Wanderführers, stellt dem Bergfreund insgesamt 50 Wanderungen vor, darunter auch die "Strada alta Leventina", einen der beliebtesten Weitwanderwege der Schweiz. Alle Tourenvorschläge werden detailliert beschrieben und durch ein farbiges Wanderkärtchen sowie ein Farbfoto illustriert.
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Gemeinden rund um den Lago Maggiore
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Tessin
Piemont
Lombardei
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Tessin
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Ascona
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Ascona,
das einst recht unscheinbare Fischerdorf hat heute 5'102 Einwohner und ist
auf dem Schwemmlandkegel des Maggiadeltas erbaut. Es wurde erst durch Künstler,
Intellektuelle und Nichtstuer, vor allem aus Deutschland, zu Beginn des
20. Jahrhunderts weltweit bekannt. Auf dem Monte Verità oberhalb
von Ascona sammelten sich die Aussteiger und Weltverbesserer, auch wieder
vor allem aus Deutschland! Weitere
Informationen |
Brissago
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Brissago
+ Isole di Brissago die letzte Ortschaft und Insel vor der italienischen
Grenze am Westufer des Lago Maggiore. Zahlreiche Palazzi und eine subtropische
Vegetation verleihen dem kleinen Ferienort einen südländischen
Charme. Im Mittelalter war Brissago eine Miniaturrepublik mit Steuern- und
Zollfreiheit und eigener Gerichtsbarkeit. Ältere Bewohner trauern dieser
Zeit immer noch nach. Weitere
Informationen |
| Gambarogno |
Gambarogno
- bezeichnet man das Tessiner Nordostufer des Lago Maggiore. Mit den Gemeinden:
Magadino, Contone, Vira, Fosana, Indemini, Piazzogna, San Nazzaro, Gerra
und Caviano. Benannt ist diese Region nach dem Monte Gambarogno. Die Dörfer
des Gambarogno kann man in Seedörfer und Bergdörfer unterscheiden.
Also, die Seedörfer liegen direkt am See und die Bergdörfer eigentlich
nicht. Weitere Informationen |
Locarno
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Locarno
- Hier ging der SBB (Schweizerische Bundesbahn) das Geld aus und man muss
aussteigen. Locarno hat heute ca. 14'999 Einwohner und liegt zwischen dem
Lago Maggiore und den südlichen Voralpen eingebettet. Idealer Ausgangspunkt
für Ausflüge auf den Lago Maggiore und in die bekannten Täler
wie Valle Maggia, Valle Onsernone, Centovalli, Val Verzasca und das italienische
Valle Vigezzo. Weitere Informationen |
| Ronco |
Ronco
s/ Ascona breitet sich vom See ( Porto Ronco) bis zu den Monti auf 1'300m
ü.M. aus. Porto Ronco ist der Ausgangspunkt für einen Ausflug
auf die Brissagoinseln und vom eigentlichen Ronco auf 350m ü.M., wenn
man den Kirchplatz findet, hat man eines der schönsten Ausblicke auf
den Lago Maggiore. Weitere Informationen |
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Piemont
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| Arona |
Arona
hat eine lange Siedlungsgeschichte, deshalb wohnen immer noch ca. 16'000
Personen hier. Arona bestand ja bereits als römische Siedlung. Heute
ist Arona Messestadt mit der jährlich im Mai stattfindenden "Messe
des Lago Maggiore". Ein Muss: "Die Kolossalstatue San Carlo Borromeo".
Weitere Informationen |
| Valle Cannobina |
Valle
Cannobina - Das Valle Cannobina hat im Sommer wie Winter ein mildes
Klima und eine hervorragende Luftqualität. Kiwi, Palmen, Feigen und
Reben wachsen hier bis 900m ü. M. Das Valle Cannobina ist noch wild
und ursprünglich. Wanderer, Fischer, Nichtstuer, Bergsteiger und
Lebenskünstler die Ruhe, Erholung und eine intakte Natur suchen sind
im Valle Cannobina bestens aufgehoben. Weitere
Informationen
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| Baveno |
Baveno
- Feriolo, hier verbrachten schon die Königin Viktoria, die beiden
Komponisten, der Wagner Richard und Umberto Giordano und die Spinatspeziallistin
Verona Feldbusch Ihren Urlaub. Letztere wohnte in einem Haus, gebaut nur
mit Holz-Bohlen. Weitere Informationen |
| Belgirate |
Belgirate
breitet sich auf einer Landzuge des Motta Rossa aus. Von der Uferpromenade
hat man einen Blick auf das lombardische Ufer des Lago Maggiore, von Ispra
bis Arolo und auf die dahinter liegenden Berge zwischen Laveno und der Valcuvia.
Weitere Informationen |
| Borromäische Inseln |
Borromäische
Inseln: insgesamt sind es vier Inseln. Die Mailänder Grafen Borromeo
erwarben die Inseln im 16. Jahrhundert und seitdem heissen die Insel Borromäische
Inseln. Die Borromäischen Inseln sind eines der beliebtesten Ausflugsziele
hier am Lago Maggiore. Weitere Informationen: Isola
Madre, Isola Bella,
Isola dei Pescatori,
Isola di San Giovanni |
| Cannero Rivera |
Cannero
ist genau nach Süden ausgerichtet, hat dadurch ein besonders mildes
Klima und daher auch den Beinamen "Riviera" erhalten. In den geschützten
Gärten gedeiht eine ungewöhnliche Vegetation: Zedern, Zitronen,
Orangen, Oliven, Feigen, Gartenzwerge und sogar Bananen. Weitere
Informationen |
| Cannobio |
Cannobio,
dass erste Städtchen nach der Schweizergrenze (Brissago).
Die Bars und Cafés am Hafen, sowie die neue Uferpromenade laden Sie
ein zu verweilen, auch im Winter, wenn die Sonne scheint geniessen Sie Ihren
Cappuccio, Campari oder Prosecco draussen auf der Terrasse. Verschiedene
Geschäfte mit lokalen und italienischen Speziallitäten und jeden
Sonntag findet ein Markt statt. Weitere
Informationen |
| Ghiffa |
Ghiffa
liegt zwischen Intra-Verbania und Oggebbio. Elegante Villen aus dem 19.
Jahrhundert, darunter die Villa des russischen Fürsten Pietro Troubetzkoy
prägen das Bild von Ghiffa. Weitere
Informationen
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| Lesa |
Lesa
und Massino Visconti oberhalb von Lesa, liegt am Nordende des Schwemmkegels
des Erno. Die alten Römer waren auch schon hier und nannten Lesa nicht
Lesa, sondern Lixia. In Lesa hat es kaum Tourismus, was ja nicht unbedingt
schlecht ist. Weitere Informationen |
| Meina |
Meina
ist bis heute ein exklusiver Villenort geblieben mit prächtigen Villen
aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Wer mit dem Schiff nach Meina kommt und
noch nüchtern ist, erhält den besten Überblick über
die Vielfalt dieser teilweise palastartigen Villen, deren Baustile vom Klassizismus
bis zum Jugendstil reichen. Weitere
Informationen |
| Oggebbio |
Oggebbio
= 15 Dörfer unter einem Namen, die verstreut am See und in den Bergen
liegen. Zwischen Cannero und Ghiffa. Jedes Dorf hat seinen eigenen Reiz
und um alle zu besichtigen braucht man sicher mehr als 2 Tage. Weitere
Informationen |
| Stresa |
Stresa
ist einer der bekanntesten Orte hier am Lago Maggiore. Gegenüber liegen
die Borromäischen Inseln und oberhalb von Stresa der Hausberg Mottarone.
Einer der wenigen Orte am Lago Maggiore, die auch mit der Eisenbahn erreichbar
sind. Wer einmal im Lotto gewinnt, kann sich auch einen Aufenthalt in einem
der 5-Sterne Hotels in Stresa leisten. Weitere
Informationen |
| Verbania |
Verbania
(Intra-Pallanza-Suna) ist die grösste Stadt am Lago Maggiore und die
Hauptstadt der Provinz V.C.O. (Verbano Cusio Ossola). 1939 kam es zum Zusammenschluss
von Intra und Pallanza. Beide Gemeinden haben eine historische Altstadt,
die Villa Taranto, einen Markt jeden Samstag und sind ein idealer Ausgangspunkt
für Ausflüge. Weitere
Informationen |
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Lombardei
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| Angera |
Angera
wird vom Wahrzeichen, der Burg Rocca d' Angera überragt. Gute Schwimmer
oder solche die auf dem Wasser gehen können, erreichen das gegenüber
liegende Arona problemlos. Hier ist der Lago Maggiore nur ca. 1km breit.
Weitere Informationen |
| Castelveccana |
Castelveccana
- zwischen Luino und Laveno hat noch weniger Einwohner als Porto Valtravaglia.
Klein, fein und nicht gemein. In Castelveccana kann man bei Mondfinsternis
immer noch nackt baden gehen, ohne das man von einem Carabinieri erwischt
wird. Weitere Informationen |
| Ispra |
Ispra
ist als Sitz von Euratom bekannt, einem europäischen Forschungszentrum
das zu Beginn der 60er Jahre als gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen
Kommission, damals noch unter Adenauer, für die Erforschung der Sicherheit
von Atomenergie gegründet wurde. Sicher ist die Atomenergie immer noch
nicht, sicher ist nur, in Ispra können Sie immer noch im Lago Maggiore
schwimmen gehen, ohne das Sie in der Nacht wie eine Nachttischlampe leuchten.
Weitere Informationen |
| Laveno |
Laveno
- Dieser Ort liegt in der Mitte einer tiefen Bucht und am einzigen natürlichen
Hafen des Ostufers an der Mündung des Torrente Boesia am Lago Maggiore.
Laveno erreicht man mit dem Auto, Zug, Schiff, Autofähre, Fahrrad oder
zu Fuss. Wer schwindelfrei ist, muss unbedingt mit der Kübelbahn auf
den Monte Sasso del Ferro oberhalb von Laveno. Weitere
Informationen |
| Luino |
Luino
ist ein heiteres Städtchen, das nur wenige Kilometer von der italienisch-schweizerischen
Grenze entfernt auf den sanften Abhängen der Voralpen, die den Lago
Maggiore umgeben, einfach hingebaut wurde. Bekannt ist Luino vor allem wegen
dem Markt, der seit 1541 jeden Mittwoch stattfindet. Luino ist auch die
grösste Stadt am östlichen Ufer des Lago Maggiore und die Römer
nannten es Luvinum. Weitere Informationen |
| Maccagno |
Maccagno
ist die erste grössere Ortschaft nach der Schweizergrenze am Ostufer
des Lago Maggiore. Maccagno ist einer der wenigen Orte, bei denen der Badestrand
nicht durch die Uferstrasse vom Ort getrennt ist. Deshalb besteht keine
Gefahr, beim schwimmen von einem Auto überfahren zu werden. Weitere
Informationen |
| Porto Valtravaglia |
Porto
Valtravaglia - der kleine Ort ist zu einem der schönsten Städtchen
am Ostufer des Lago Maggiore geworden. Einige Hotels und Restaurants säumen
die Uferstrasse und warten auf Touristen. Weitere
Informationen |
| Ranco |
Ranco
ist so klein, dass ausser uns, diesen Ort niemand erwähnt. Dabei gibt
es in Ranco in der Villa Fantasia ein Museum zur Geschichte des Transportwesens,
das von der Postkutsche über Züge, Schwebebahnen und Motorräder
bis hin zu Wagen der Mailänder U-Bahn die Geschichte des Transportwesens
hier in der der Gegend anschaulich vorführt - direkt gegenüber
von McDonalds!. Zur Zeit keine weitere Informationen. |
| Santa Catarina del Sasso |
Santa
Catarina del Sasso - zwischen Laveno und Ispra und kurz nach Reno, wenn
man von Laveno her kommt, steht noch das ehemalige Kloster Santa Catarina
del Sasso (= auf gut deutsch: Heilige Stein-Katarina). Wieso das Kloster
nach der heiligen Katherina von Alexandrien benannt wurde, ist nicht nachvollziehbar.
Das Kloster war ja eine Männerdomäne. Weitere
Informationen |
| Sesto Calende |
Sesto
Calende - hier wird der Lago Maggiore wieder zum Fluss Ticino. Sesto
Calende ist eisenbahnerisch gesehen ein Mekka für Bahnreisende. Von
hier gehen die Züge in alle Himmelsrichtungen. Eine Weiterreise mit
dem Schiff in Richtung Süden ist auch nicht mehr möglich. Weitere
Informationen |
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Weiterführend... |
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| Segeln
auf dem Lago Maggiore |
Ein
Segeltrip auf dem Lago Maggiore ist nun wirklich ein unvergessliches
Erlebnis. Wenn Sie einen Tag, ein Wochenende oder eine Woche auf dem
See verbringen möchten, mit Freunden oder Familie oder romantisch
zu zweit, mit Musik, Abendessen oder nur Frühstück, dann
habe ich hier etwas ganz besonderes für Sie gefunden:
Segeln
Lago Maggiore... |
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